image023.jpg2_shark-logo.pngimage017.jpgimage003.jpgimage018.jpgandis-radsportfotos.jpgimage015.jpgimage001.jpgimage011.jpgimage004.jpgimage014.jpgrsv-logo_xs2.jpgimage020.jpgimage019.jpgimage008.jpgimage002.jpgrsv-logo_xs3.jpgimage029.jpgimage009.jpgimage006.jpgimage027.jpgimage024.jpgimage026.jpgimage012.jpgimage016.jpgimage010.jpgimage022.jpgimage025.jpgrsv-logo_xs.jpgimage028.jpgimage013.jpgimage005.jpgimage021.jpgimage007.jpg

Besser hätte die Radcrosssaison für die beiden Radsportlerrinnen Manja Wall und Elisabeth Röpke des RSV Bruchhausen-Vilsen nicht verlaufen können. Titelverteidigerin und Routinier Manja Wall konnte sich auch diesmal wieder mit

insgesamt 4 Siegen und 5 Podiumsplatzierungen souverän durchsetzen. Für Elisabeth Röpke allerdings, ist der Querfeldeinsport eine neue Erfahrung. Mit viel Trainingsfleiß konnte Sie in der Frauen Hobbyklasse gleich 9 Siege einfahren und musste sich nur zweimal geschlagen geben. Mit diesem Auftakt hat sie selbst auch nicht gerechnet. Das letzte Rennen wird seit einigen Jahren in Form von mehreren Sprintläufen ausgetragen. Gestartet wird mit einer Zeitqualifikation gefolgt von 3-4 Läufen je 2-3 Runden bei denen 4 Fahrer bzw. Fahrerinnen gegeneinander antreten. In der großflächigen Ruller Reiterhalle konnte Röpke durch die Zusammenlegung der Frauenklassen schon mal gegen die Lizenzfrauen üben. Röpke ging hier zwar nicht in Führung, sie konnte aber auch nicht distanziert werden. Es fehlte Ihr offenbar ein wenig der Mut die Lizenzfrauen anzugreifen. Für Ecki Pleuß war es wie auch beim lastminute Titelgewinn im letzten Jahr in besonderer Tag. Obwohl er zuletzt in einer kleinen Formkrise steckte, bei der er mal nicht alles in Grund und Boden fuhr, hatte er sich diesen Tag ausgesucht, um wieder zuzuschlagen. Durch seinen unbändigen Biss kann er in 3 Runden und 3 Minuten alles auf einen Punkt bringen. Mit dieser Eigenschaft siegte er zum letzten Mal in der Hobbyklasse Senioren und wurde Gesamtdritter des Weser Ems Cups hinter Bahn Ex-Profi und deutscher Stehermeister 1988 Sven Harter und Helmut Fischer der leider im vorletzten Durchgang stürzte und aufgeben musste. Nach dem Rennen gab Pleuß bekannt: „Auch in der Hobbyklasse muss man sehr hart und durchgängig trainieren um dabei zu sein, deshalb habe ich mich entschieden nicht aufzuhören, sondern für die nächste Querfeldeinsaison eine Lizenz zu lösen!“ Einfacher wird es damit für Pleuß sicher nicht vorn mitzumischen, der mit seiner Entscheidung nicht nur seine Vereinskollegen überraschte. Bei den Hobby Männern wurde Vereinskollege Bastian Hildebrandt heute Fünfter.

Weitere Endergebnisse des Weser Ems Cup:
7.Bastian Hildebrandt,18.Marc Kaufmann,20.Arndt Röpke,60.Jan Erik Penning (HOB.MÄNN);
25.Jochen Hollwedel(SEN2);17.Günter Kellner(SEN3);31.Peter Hein(HOB.SEN),64.Jens Matties;14.Evke Hollwedel(NACHWUCHS)