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Überall wo Elisabeth Röpke von RSV Bruchhausen-Vilsen derzeit Antritt steht sie auf dem Treppchen ganz oben. Nach Ihrem Ansagesieg in Hannover vor ein paar Wochen, bei der Sie sich zwischen 150 Frauen souverän durchsetzte, hatte sie auch für den vergangen Sonntag im 68km Jedermannrennen

ebenfalls einen Sieg ins Visier genommen. Schon in den ersten beiden Runden zeichnete sich ab, dass sie als einzige Rennfahrerin in der männlichen Spitzengruppe ihren Platz behauptete, welches immerhin am Ende ein Stundenmittel von 42 km/h verbuchte. Doch am Zielstrich plötzlich große Verwunderung unter ihren Vereinskollegen, die nachfolgend heute in der großen 119km Runde starteten. Keine Spur von Lisa. Nach einigen Minuten rollte sie dann doch mit einigen Blessuren ein. Sie war leider gestürzt und berichtete, dass sie nach einem ungeschickten Manöver ihres Vordermannes auf dessen Hinterrad aufhängte und auf den Asphalt knallte. Nach kurzer Verwirrung wegen 2 überrundeten Frauen die den Zielstrich vorher passierten war dann doch klar: Nicht einmal dieses Pech konnte der Bremerin Elisabeth Röpke den Sieg in ihrem Heimrennen nehmen. Sie hatte immer noch 6 Minuten Vorsprung auf Julia Krüger und Uta Schicketanz. Röpke, die 2012 erstmals überhaupt ein Radrennen fuhr, kündigte für die kommende Cyclocross-Saison an, bei den Lizenz-Frauen für den RSV Bruchhausen-Vilsen zu starten. Beim 119km Rennen spielten die RSV Fahrer heute keine Rolle. Eckhard Pleuß musste frühzeitig aussteigen. Arndt Röpke schied ebenfalls geplagt von einem Krampf vorzeitig aus. Platz 93 (32AK) Bastian Hildebrandt, Platz 97 (34AK) Marc Kaufmann und Platz 11 AK des Masters 3 Fahrers Kai Heidorn stand am Ende zu buche.