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Wozu Krafttraining?

Ein Radrennen das im Sprint entschieden wird gewinnt meistens der Fahrer, der die größte Maximalkraft aufbringt. Voraussetzung ist natürlich u.a. eine gute Ausgangsposition. In den letzten Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Kraftraining ohne Rad sehr effektiv zu Verbesserung der Maximalkraft sein kann. Ohne Frage muss die Entfaltung der Maximalkraft auch auf dem Rad in Form eines Sprinttrainings erreicht werden, aber der eigentliche Kraftaufbau kann besser in einem radsportspezifisches Krafttraining ohne Rad trainiert werden. Ein Radsportler legt viel Wert auf ausdauerbetontes Training und das Krafttraining wird im Gegensatz dazu stark vernachlässigt. Es sollen aber nicht nur die Beine trainiert werden, sondern auch der Oberkörper. Wie oft klagen wir über Rücken, Schulter und sogar die Hände wenn wir eine verhältnismäßig intensive Trainingseinheit durchführen oder gar ein Rennen bestreiten. Wenn jemand der Meinung ist, das ist nun mal so wenn man lange Zeit im Sattel sitzt ist es grundsätzlich richtig, aber wenn man durch ein entsprechendes Oberkörpertraining nur etwas weniger davon berührt ist, kann auch dieser Unterschied ein Rennen mit entscheiden.

Für Kraftübungen braucht man keine besonderen Geräte. Ein paar Kurzhanteln und eine Langhantel reichen. Eine Fitnessmatte ist noch sinnvoll und natürlich sein eigenes Körpergewicht.

Der Fitnesstudiobesuch ist also nicht erforderlich.

Hier ein paar Links die weiterführend zu dem Thema Krafttraining im Radsport informieren:
Präsentation von IQ-Athletik